Über mich

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Meine Geschichte und warum ich Heilpraktikerin geworden bin

Ich möchte meine Krankengeschichte mit Ihnen teilen, um zu verstehen, wie sich Krankheiten entwickeln und manifestieren können, wenn man nicht rechtzeitig eingreift und sich die nötige professionelle Unterstützung sucht.

Als Kind litt ich häufig unter Angina und musste oft Antibiotika einnehmen. In der Schulzeit hatte ich oft Bauchschmerzen und ich hatte schon immer eine Abneigung gegen Milch. Im Alter von 12 Jahren wurde Heuschnupfen diagnostiziert.  Mit 15 Jahren wurden mir aufgrund chronischer Angina die Mandeln entfernt. Von da an litt ich häufig unter Erkältungen. Eine Hyposensibilisierung besserte meinen Heuschnupfen für ein bis zwei Jahre, bis die Beschwerden dann zunehmend eskalierten und ich ein allergisches und Belastungsasthma entwickelte und diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten Einzug hielten.

Portrait 2 Naturheilpraktikerin Schön

Ich reagierte zunehmend mit Hautproblemen und Verdauungsstörungen quälten mich eigentlich schon Jahre lang. Irgendwie habe ich mich mit meinen Beschwerden arrangiert, ich kannte es ja nicht anders. In der Folge kamen chronische Kopfschmerzen dazu und ich merkte, wie ich immer „stressanfälliger“ wurde und meine Stimmung zeitweise richtig im Keller war.

Vor meiner Heilpraktikertätigkeit war ich 25 Jahre lang im Bankenwesen beschäftigt und ich merkte, wie ich mit den immer höheren Anforderungen  zunehmend Probleme bekam. Meine Lebensqualität nahm immer weiter ab. Ich war froh, mich irgendwie über den Tag zu retten. Richtige Energie hatte ich schon lange nicht mehr. Damit wollte ich mich nicht mehr zufriedengeben und suchte nach Alternativen. Damals fielen mir Artikel über Homöopathie und Bachblütentherapie in die Hände und ich entschloss mich dazu, mir Hilfe bei einem Heilpraktiker zu suchen. Spätestens von da an waren meine Faszination und Leidenschaft geweckt, mehr über diesen Beruf zu erfahren.

Der Weg, der dann vor mir lag, war nicht immer leicht. Er verlangte viel Durchhaltevermögen. Es gab nicht nur Hoch`s, sondern auch Tief`s in der Behandlung, was aber durchaus dazu gehört. Ich glaube, am schwersten fiel mir damals die Umstellung meiner Ernährung, nachdem einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten ans Tageslicht kamen. Dies war jedoch, zusammen mit einer Darmsanierung und Ausleitung/Entgiftung der erste Schritt in Richtung Besserung. Es foltgen weitere Behandlungen und ich verstand, dass sich Krankheiten, die sich über Monate oder Jahre entwickelt haben, nicht in kürzester Zeit und nur mit aktiver Mitarbeit des Patienten beheben lassen.

Vor ein paar Jahren wurde dann bei mir noch KPU (Kryptopyrrolurie) diagnostiziert (Näheres: unter Blog von Febr. 2017 „KPU-eine häufige Stoffwechselstörung“). Es handelt sich hier um eine gar nicht so seltene Stoffwechselerkrankung, die die Schulmedizin aber leider nicht kennt. Die Erkrankung betrifft überwiegend Frauen und geht in der Regel mit einer Entgiftungsstörung und Vitalstoffverlusten einher. Durch diese Diagnose verstand ich endlich, warum ich mich oft „anders“ fühlte, sensibler auf „Stress“ und „Alltagssituationen“ reagierte und gefühlt alle möglichen Krankheiten hatte.

Das ist meine Geschichte, die mich dazu brachte, eine Heilpraktikerausbildung in Angriff zu nehmen, um die Zusammenhänge zu verstehen und Menschen, die ähnliche Probleme haben wie ich, zu helfen und Ihren Leidensweg zu verkürzen. Rückblickend und mit meinem Wissen von heute würde ich sagen, dass ich an einem Burnout kurz vorbeigeschrammt bin.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit ein wenig näher bringen, wie wichtig es ist, sich professionelle Hilfe zu suchen. Es sollte jedoch eine unbedingte Bereitschaft vorhanden sein, die Lebenssituation, Ernährung, Glaubenssätze etc. zu überdenken. Nur so ist eine erfolgreiche Therapie möglich.

Denken Sie immer daran, Sie haben nur diese eine Gesundheit! Übernehmen Sie jetzt die Verantwortung dafür und vereinbaren einen Termin mit mir!

 

Meine Aus- und Weiterbildung:

  • 2008 – 2009 Ausbildung zur Ernährungsberaterin nach den Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)
  • 2010 – 2012 Heilpraktikerausbildung bei der Deutschen Heilpraktikerschule Leipzig und anschließende Homöopathieausbildung
  • 2015 amtsärztliche Prüfung zur Heilpraktikerin mit Erteilung der Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde am 15.12.2015.
  • 2016/2017 Augendiagnose beim Institut für Augendiagnose (ehem. Uslarer Kreis) in Uslar
  • 2016 Ganzheitliche Frauenheilkunde bei der Heilpraktikerschule Isolde Richter, Kenzingen
  • Ständige Aus- und Weiterbildung in Fachseminaren, v. a. auf den Gebieten Darmsanierung, Frauenheilkunde, Mikronährstofftherapie u.a.

„Tu Deinem Leib Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen“

(Teresa von Avila)