04 Jul

Mit EFT (Klopfakupressur) energetische Blockaden lösen

Was ist EFT?

EFT (Emotional Freedom Techniques), die sogenannte Emotionale Freiheitstechnik ist eine Klopfakupressur-Methode, bei der bestimmte leicht zugängliche Punkte – nicht wie bei der Akupunktur genadelt – sondern nur sanft geklopft werden. Es handelt sich um eine einfache, sehr wirksame Selbsthilfemethode, die einmal erlernt, jederzeit angewendet werden kann.

EFT wurde Anfang der 90er Jahre vom Amerikaner Gary Craig entwickelt und ist Teil der „Energy Psychology“, welche davon ausgeht, dass jedes negative emotionale oder körperliche Gefühl seine Ursache in einer Störung des Energiesystems hat.

Wann hilft EFT?

EFT kann bei zahlreichen Störungen, wie Ängsten, Phobien, festgefahrenen Denkmustern und Verhaltensweisen angewendet werden. EFT setzt dabei an der Ursache an. Wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit von EFT mit einer Verminderung von mindestens 50 % oder mehr bei Angst, Stress und Depressionen. Die Technik basiert auf der Annahme der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), dass in unserem Körper unterschiedliche Energiebahnen (Meridiane) verlaufen, auf denen die Energie fließt und die z. B. durch traumatische Erlebnisse blockiert werden.

Wie funktioniert EFT?

Während man sich mit einem Problem beschäftigt, wird die Aufmerksamkeit darauf gerichtet. Gleichzeitig klopft man bestimmte Akupunkturpunkte und neutralisiert damit energetische Störungen, die mit diesen Gedanken/Problemen verbunden sind. Der Energiefluss harmonisiert sich. Das Problem wird dabei nicht verdrängt, sondern aufgelöst. Mit EFT lassen sich viele belastende Emotionen (Angst, Wut etc.) und verzerrte Glaubensmuster bearbeiten, die meist aus der Kindheit stammen (z.B. Ich bin nicht gut genug), und die eine normale Handlungsfähigkeit und Klarheit des Denkens blockieren. Auch körperliche Probleme lassen sich behandeln.

Ich biete EFT in meiner Praxis an. Wenn Sie Interesse daran haben, diese Methode zu erlernen, kontaktieren Sie mich gerne.